TitelseiteCarl Friedrich Abel (1723–1787)
Sechs Cembalosonaten Op. II

mit Begleitung einer Violine/Traversflöte und eines Violoncellos

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Herausgeber: Günter und Leonore von Zadow, Erscheinungsdatum: 2020-01, Einführung: Stephen Roe, Quelle: Druck von R. Bremner, London

Bestellinformation

G351Abel, Sechs Cembalosonaten Op. II, mit Begleitung einer Violine/Traversflöte und eines Violoncellos, Sonaten I und II, Cemb+V/Fl+Vc, Partitur mit Einführung und 3 Stimmen, 56 S., ISMN 979-0-50174-351-318,00 €
G352Abel, Sechs Cembalosonaten Op. II, mit Begleitung einer Violine/Traversflöte und eines Violoncellos, Sonaten III und IV, Cemb+V/Fl+Vc, Partitur und 3 Stimmen, 44 S., ISMN 979-0-50174-352-016,50 €
G353Abel, Sechs Cembalosonaten Op. II, mit Begleitung einer Violine/Traversflöte und eines Violoncellos, Sonaten V und VI, Cemb+V/Fl+Vc, Partitur und 3 Stimmen, 40 S., ISMN 979-0-50174-353-716,50 €

Beschreibung

Bereits in seinem zweiten Jahr in London veröffentliche Carl Friedrich Abel dort seine begleiteten Cembalosonaten op. 2. Sie wurden ein großer Erfolg, was wir aus den zahlreichen Nachdrucken in London, Paris und Leipzig sowie aus den vielen überlieferten Abschriften schließen können. Obgleich das Tasteninstrument eindeutig im Vordergrund steht, ist die Begleitung durch eine Violine oder Flöte obligatorisch. Auf das Violoncello kann man dagegen zur Not verzichten, da es vor allem die Harmonien des Tasteninstrumentes verstärkt. Die Einführung zu unserer Ausgabe stammt von Stephen Roe, einem ausgewiesenen Kenner der Cembalomusik Johann Christian Bachs. Er schreibt, dass diese Sonaten alle in den 1760er Jahren erschienen Werke J. C. Bachs an Virtuosität und Komplexität übertreffen und offensichtliche Verbindungen zum Cembalostil früherer Meister wie Händel und J. S. Bach aufweisen. Neben einer Partitur und den zwei Einzelstimmen bietet unsere Ausgabe zusätzlich eine Cembalostimme, die innerhalb der Teile der Sätze ohne Blätterstellen auskommt.

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