TitelseiteHermann Gustav Jaeschke (1818 - nach 1846)
Variationen für Viola di Gamba und Piano-Forte über ein Thema aus der Oper "Jakob und seine Söhne in Egypten" von Étienne-Nicolas Méhul

Militsch, nach 1840

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Herausgeber: Günter von Zadow, Erscheinungsdatum: 2020-06, Quelle: PL-Pu 7468

Bestellinformation

G325Hermann Gustav Jaeschke, Variationen für Viola di Gamba und Piano-Forte über ein Thema aus der Oper "Jakob und seine Söhne in Egypten" von Étienne-Nicolas Méhul, VdG+Piano, Partitur und eine Stimme, 28 S., ISMN 979-0-50174-325-414,80 €

Beschreibung

War Carl Friedrich Abel der letzte Gambist? Wahrscheinlich nicht, denn er starb 1787, während diese virtuosen Variationen erst nach 1840 entstanden sind. Sie befinden sich heute in der Maltzan-Sammlung in der Universitätsbibliothek in Poznań, aus der wir bereits zahlreiche Gambenwerke des 18. Jahrhunderts veröffentlicht haben. Hermann Gustav Jaeschke, geboren 1818 in Breslau, war ein blinder Violinvirtuose, der in jungen Jahren offenbar von der schlesischen Familie Maltzan gefördert wurde. Seine Variationen nach einem Thema aus einer französischen Oper, die in Deutschland in einer zweiten Fassung im Jahr 1817 von Carl Maria von Weber uraufgeführt wurde, sind echte Kompositionen des 19. Jahrhunderts, die alle Merkmale der Romantik tragen.

Besprechungen / Reviews

CDs

The 19th-Century Viol, Thomas Fritzsch, Michael Schönheit, Merseburger Hofmusik, Coviello Classics (2020), COV92001

Errata / Addenda

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