TitelseiteGeorg Friedrich Händel (1685-1759)
Sonata G-Dur für zweimanualiges Cembalo HWV 579

Einschließlich einer Frühfassung für einmanualiges Cembalo

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Herausgeber: Günter von Zadow, Erscheinungsdatum: 2015-12, Vorwort: Graham Pont, Quelle: siehe Einführung

Bestellinformation

G288Händel, Sonata G-Dur für Cembalo, HWV 579, Cemb, Partitur, eine Beilage, 28 S., ISMN 979-0-50174-288-215,50 €[+]

Beschreibung

Bei seinem berühmten künstlerischen Wettstreit mit Dominico Scarlatti, der 1708 in Rom stattfand, improvisierte Händel eine Sonata in G-Dur. Von diesem Werk sind zwei Fassungen überliefert, die wir in dieser Ausgabe wiedergeben. Eine der Fassungen ist explizit für ein zweimanualiges Cembalo vorgesehen und deshalb besonders interessant, weil Händel sie auf vier Systemen notierte. Wie der Händelspezialist Graham Pont in seinem Vorwort erläutert, wurde das Stück später von Händel und anderen mehrfach umgearbeitet und wiederverwendet, so dass daraus eines der bekanntesten Werke für Tasteninstrument im 18. Jahrhundert wurde.

Besprechungen / Reviews

TOCCATA - Alte Musik Aktuell 86 (November-Dezember 2016):
"Die eher ungewöhnliche Notation auf vier Systemen ... ist trotz moderner Schlüsselung beibehalten, die Vorzeichen sind in heute üblicher Weise gesetzt ..."
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