TitelseiteJohann Christian Credius (1681-nach 1735)
Sonata E-Dur

für Flauto traverso, Viola da Gamba und Basso continuo

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Herausgeber: Günter und Leonore von Zadow, Erscheinungsdatum: 2011-06, Generalbass-Aussetzung: Angela Koppenwallner, Quelle: D-ROu Mus. Saec. XVIII.-45.6 und -45.8

Bestellinformation

G203Credius, Sonata E-Dur, Fl+VdG+Bc, Partitur mit Aussetzung, 3 Stimmen, 28 S., ISMN 979-0-50174-203-515,50 €[+]

Beschreibung

Johann Christian Credius war Organist und Kapellmeister in Halberstadt und Blankenburg. Diese Sonate dürfte 1720 in Blankenburg entstanden und später nach Stuttgart gelangt sein. Die Kompositionsart ist mit der Telemanns vergleichbar. – Triosonaten für Flöte und Gambe aus dieser Zeit sind – außer bei Telemann – nicht besonders zahlreich. Daher nehmen wir an, dass dieses fröhliche und trotz der Tonart E-Dur nicht besonders schwer zu spielende Stück von Berufsmusikern und Laien gleichermaßen als willkommene Ergänzung des Repertoires aufgenommen wird.

Besprechungen / Reviews

TIBIA - Magazin für Holzbläser, Heft 4/2012 (Oktober 2012):
"Charakteristisch ist auch der Klang der Tonart E-Dur, insbesondere bei der Wiedergabe mit Traversflöte."
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