TitelseiteJohann Gottlieb Graun (1701/02-1771)
Konzert für Violine, Viola und Orchester

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Herausgeber: Lysiane Brettschneider und Günter von Zadow, Erscheinungsdatum: 2006-01, Vorwort: Michael O’Loghlin, Klavierauszug: Angela Koppenwallner, Quelle: RISM: D-B Am.B. 238/2, D-B SA-2775, D-DS Mus.ms 1237

Bestellinformation

G070-1J.G. Graun, Konzert für Violine, Viola und Orchester, GraunWV A:XIII:3, GraunWV A:XIII:3, Partitur, V+Va+Orch, 48 S., ISMN 979-0-50174-070-329,00 €[+]
G070-2J.G. Graun, Konzert für Violine, Viola und Orchester, GraunWV A:XIII:3, GraunWV A:XIII:3, Stimmensatz, V+Va+Orch, 77 S., ISMN 979-0-50174-003-149,00 €[+]
G070-3J.G. Graun, Konzert für Violine, Viola und Orchester, GraunWV A:XIII:3, GraunWV A:XIII:3, Klavierauszug und 2 Solostimmen, V+Va+Cemb, 48 S., ISMN 979-0-50174-004-824,80 €[+]

Beschreibung

Mit seinen faszinierenden und ungewöhnlichen Strukturen zeigt dieses Werk Grauns perfekte Kenntnis beider Soloinstrumente und seine Fähigkeit, so zu orchestrieren, dass sie nicht übertönt werden. Es ist eine wertvolle Ergänzung des relativ begrenzten barocken und klassischen Doppelkonzertrepertoires. Als Hauptquelle für unsere praktische Neuausgabe diente die Partitur in der Berliner Amalienbibliothek. Außerdem haben wir die seit kurzem wieder zugängliche Quelle aus den Beständen der Sing-Akademie zu Berlin und die Darmstädter Abschrift des Gambisten Ludwig Christian Hesses verwendet. Die von Carl Friedrich Zelter später hinzugefügten Hornstimmen wurden übernommen, da sie den Orchesterklang farbiger machen. Siehe auch G069 (Fassung mit Viola da Gamba).

Besprechungen / Reviews

Die Viola, Mitgliederzeitschrift der Deutschen Viola-Gesellschaft e.V., Juli 2006: "Insgesamt ist es hoch erfreulich, dass dieses Doppelkonzert ... in einer editorisch wie drucktechnisch einwandfreien Ausgabe wieder zugänglich ist, steht doch die Viola im technischen Anspruch keineswegs hinter der Violine zurück." vollständige Besprechung complete review

Das Orchester, Mai 2007: "Beiden Soloparts ist die "geigende Hand" des Komponisten anzumerken und neben Behändigkeit in allerlei schnellem Figurenwerk wird den Spielern vor allem Einfühlungsvermögen in den affektreichen Stil der Berliner Schule abverlangt."vollständige Besprechung complete review

ensemble 4-2010, August 2010 www.ensemble-magazin.de
"Das dreisätzige Werk fasziniert durch seine Mischung aus spätbarocker Musizierhaltung und einer dramatischen Einbeziehung neuer klanglicher und formaler Ideen, wie sie zur Mitte des 18. Jahrhunderts im Gefolge von 'Sturm und Drang' auch in der Musik Einzug hielten." vollständige Besprechung complete review

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